Motivation für Sozialbegleitung von Männern mit psychischer Beeinträchtigung

              

 

Aussagen von aktiven Senior-Sozialbegleitern:

 

 

„Ich mache gerne Sozialbegleitung, weil…

 

  • ...mir gelebte Solidarität wichtig ist;
  • ...ich eine gute Einführung, Supervision und Unterstützung erhalte;
  • ...für die ehrenamtliche Tätigkeiten klare Rahmenbedingungen vorgegeben sind;
  • ...die Fachbereichsleitung des Vereines mir Wertschätzung und Anerkennung entgegenbringt, mich unterstützt wenn ich es will und brauche;
  • ...ich meine persönlichen und sozialen Kompetenzen erproben und reflektieren kann;
  • ...mein beruflicher und familiärer Stress jetzt nicht mehr so groß ist, ich selbst schon schwierige Situationen gemeistert habe und deshalb besser auf Menschen mit psychischen Problemen eingehen kann.
  • Ich kann jetzt eher akzeptieren, für Menschen einfach da zu sein, ohne sie verändern zu wollen;
  • ...eine sinnstiftende Tätigkeit in der nachberuflichen Lebensphase meine Lebensqualität verbessert;
  • ...die Beschäftigung mit psychischen Problemen auch positive Auswirkungen auf meine eigene physische und psychische Gesundheit hat;
  • ...ich mithelfen kann, den besonderen Bedarf an männlichen Sozialbegleitern abzudecken;

 

 

Zitate von Sozialbegleitern:

 

 

“Dieses Vertrauen, das man erhält, gibt ein unbeschreiblich befriedigendes Gefühl.”

 

“Mir macht die Sozialbegleitung jedenfalls viel Spaß. Eingebettet in den professionellen Rahmen von pro humanis, ist sie für mich eine große Bereicherung und zeitlich leicht zu schaffen.”

 

“Ich habe wenig Hoffnung, dass sich sein Zustand je ändern wird, aber diese Begleitung wird immer spannend bleiben.”

 

“So wurde aus einer Sozialbegleitung eine ganz große Freundschaft und ich möchte keine einzige Minute missen.”