Herzlich willkommen!

Die Psychiatriekoordinationsstelle des Landes Steiermark hat im Rahmen des Tages der seelischen Gesundheit am 10. Oktober zum Forum Psychiatrie eingeladen. Das Thema lautete: „Beziehungen von ehrenamtlichen Helfern mit psychisch Kranken - Praxis und Forschung“. Es wird immer wieder berichtet, dass große Teile der Bevölkerung den Kontakt mit psychisch Kranken vermeiden und sich von ihnen zu distanzieren versuchen. lm Gegensatz dazu gibt es aber auch zahlreiche Menschen, die einen Teil ihrer freien Zeit ohne jede Bezahlung mit psychisch Kranken verbringen und sie zu unterstützen versuchen.

 

Wer sind diese ehrenamtlichen Helfer und was motiviert sie, Beziehungen mit psychisch Kranken

einzugehen und sich für diese einzusetzen? Wie sind die ehrenamtlichen Einsätze organisiert? ln

welcher Weise haben ehrenamtliche Helfer andere Beziehungen mit psychisch Kranken als professionelle Helfer einerseits und Freunde und Verwandte andererseits? Und schließlich, sind die Beziehungen von ehrenamtlichen Helfern mit psychisch Kranken wirklich hilfreich und welche

wissenschaftlichen Belege gibt es dafür?

 

All diese Fragen werden in dem Vortrag angesprochen und es werden auch Ergebnisse einer in Österreich durchgeführten Umfrage von ehrenamtlichen Helfern (sehr viele davon kommen aus den Reihen der SozialbegleiterInnen von pro humanis!) und eines kürzlich in England beendeten Forschungsprogrammes zu dem Thema vorgestellt.

 

Den Vortrag hielt Professor Stefan Priebe, Dipl.-Psych., Dr. med. habil., von der Queen Mary University of London, einleitend wurden mit dem KIT Team Steiermark und pro humanis zwei der wichtigsten Institutionen in diesem Bereich vorgestellt.

 

Dr. Günter Klug, Präsident pro mente austria; Professor Dr. Stefan Priebe, Queen Mary University of London; Mag. Stefanie Cerncic, pro humanis; Edwin Benko, KIT Team Stmk.; DDr.in Susanna Krainz, Psychiatriekoordinatorin des Landes Steiermark; v.l.n.r.



 SozialbegleiterInnen von pro humanis begleiten Sie, wenn Sie

  • eine psychische Erkrankung/Beeinträchtigung haben und
  • sich alleine fühlen
  • jemanden suchen, mit dem Sie reden können
  • gerne wieder einmal in ein Kaffeehaus gehen möchten
  • wieder mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren möchten

 

Unser Grundsatz lautet: Hilfe zur Selbsthilfe



 

 

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